Cybergrooming ist eine der gefährlichsten Seiten der Onlinewelt: Es bedeutet, dass Erwachsene Chats, Spiele und Social Media nutzen, um gezielt Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aufzubauen. Ihr Ziel ist es, sexualisierte Inhalte von ihren ahnungslosen Opfern zu bekommen oder späteren Missbrauch vorzubereiten. Schon ein einzelner Chat kann der Einstieg in eine Anbahnung sein, die für die Betroffenen sehr belastend ist.
👉 Dieser Ratgeber erklärt in einfacher Sprache, was Cybergrooming ist, wie es sich typischerweise anbahnt, welche Warnsignale es gibt, wie du dich schützen kannst – und auf welche besonderen Schutzmechanismen Knuddels dabei für Sicherheit und Prävention setzt.
Was ist Cybergrooming?
Das Wort "cyber" steht für den digitalen Raum, das Wort »grooming« stammt aus der englischen Sprache und bedeutet so viel wie "etwas pflegen". Cybergrooming ist also: im digitalen Raum mit viel Pflege (oder Sorgfalt) das Vertrauen eines fremden Kindes erschleichen, um es im Verlauf zu sexuellen Handlungen zu bringen. Die Täter – seltener Täterinnen – geben sich im Chat, in Games oder in Messengern oft als gleichaltrige „Freunde“ aus. Sie bauen gekonnt Vertrauen auf und verschieben dann Schritt für Schritt die Kommunikationsgrenzen in Richtung Sexualität. Davon ist kein einziger Schritt harmlos, denn es geht um emotionalen Missbrauch und die Vorbereitung von sexueller Ausbeutung – digital oder später offline. Cybergrooming gilt als Straftat, ist im Strafgesetzbuch (StGB) verankert und wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren streng geahndet.
Online-Grooming einfach erklärt
Online-Grooming funktioniert deshalb, weil es nach ähnlichen Mustern abläuft, wie das Anfreunden im normalen Leben. Man spricht sich an, redet über unverbindliche Themen, investiert Zeit, redet irgendwann über intimiere Dinge, bis man einander vertraut. Nur kann ein Erwachsener sich im normalen Leben nicht einfach mit einem fremden Kind "anfreunden". Er kann sich nicht stunden- und tagelang unbemerkt mit ihm unterhalten, um eine vertrauensvolle Atmosphäre aufzubauen. Zusätzlich gibt die Anonymität des 'Cyber Space' Tätern heute die Möglichkeit, ihre wahre Identität zu verstecken. Sie stehlen Fotos anderer Kinder und Jugendlicher und nutzen sie als ihr eigenes Profilbild. Sie schauen sich öffentliche Chats und Profile von Kindern und Jugendlichen mit perfider Sorgfalt an auf der Suche nach Opfern, die sie für leicht manipulierbar halten. Zusätzlich haben Täter im digitalen Raum mehr Kontaktmöglichkeiten. All das ist so im echten Leben – in der analogen Welt – einfach nicht möglich.
Wie Cybergrooming im Internet abläuft – typische Strategien
Beim Cybergrooming lassen sich grob drei Phasen erkennen:
- Kontakt-Anbahnung und Vertrauen aufbauen
Täter suchen gezielt nach Kindern oder Jugendlichen in Chats, Foren, Online-Games oder Social-Media-Kommentaren. Sie wissen genau, wo sie ihre Opfer finden! Sie geben sich betont jugendlich und locker, heucheln Interesse für Lieblingsserien, Spiele und Musik vor und investieren viel Zeit in den privaten Austausch. Dort setzen sie psychologische Tricks ein, um schnell Vertrauen zu gewinnen. Sie loben viel, machen Komplimente, betonen, wie „erwachsen“ oder "reif" das Kind schon sei, und stellen sich selbst durch geheucheltes Verständnis als besonders vertrauenswürdig dar. Häufig versuchen sie, sich als beste Freundin, großer Bruder oder „einziger Mensch, der dich wirklich versteht“ zu inszenieren. Dabei verwenden sie falsche Namen und machen oft falsche Altersangaben, um ihre Identität zu verschleiern. Die Kommunikation verfolgt dabei die ganze Zeit – egal was besprochen wird – nur ein Ziel: das unbedingte Vertrauen der potenziellen Opfer zu gewinnen. - Plötzliche Sexualisierung der Kommunikation
Wenn die Täter erfolgreich eine stabile Vertrauensbasis aufgebaut haben, verschiebt sich der Schwerpunkt der Unterhaltung von "Was machst du so?" zu sexualisierteren Themen. Beliebt sind beiläufige Fragen, wie "Was hast du eigentlich gerade an?" oder "Hast du schonmal jemanden geküsst?", um die Grenzen langsam zu verschieben. Die scheinbar harmlosen Fragen zu Kleidung, Liebe und ersten sexuellen Erfahrungen münden später in direkten Fragen zu Körper und Fantasien. Ist diese Grenze erst überschritten, folgen schnell erste Bitten doch Bilder zu senden – gerne als „Überraschung“ oder „Liebesbeweis“. Erst bitten Täter vielleicht um unverfängliche Fotos "Zeig mal ein Foto von dir in deinem Zimmer", die sie nutzen, um zu beweisen: Es passiert ja nichts, wenn du mir ein Foto schickst, du kannst mir vertrauen. Im nächsten Schritt bitten sie dann vielleicht um Aufnahmen in Unterwäsche, Nacktbilder und heutzutage auch zunehmend um Videos von sexuellen Handlungen. - Aufbau emotionaler Drucks bis hin zur Erpressung
Wenn intime Bilder, Nachrichten oder Videos geteilt worden sind, kann der Täter anfangen, Druck zu machen. Sie drohen: „Wenn du mir nichts mehr schickst, zeige ich die Bilder / Videos anderen“, „Du wolltest doch nicht, dass deine Eltern das sehen“. In manchen Fällen wird versucht, ein Treffen in der realen Welt zu vereinbaren, oft unter Geheimhaltung: „Das bleibt nur zwischen uns, sonst versteht das niemand“. Die Täter nutzen die Chats, Bilder und Videos nun als Druckmittel, um das Opfer zu weiteren sexuellen Handlungen zu bringen.
Die große Gefahr für die Opfer ist, dass alles in der Anonymität des digitalen Raums stattfindet und sie dort ohne Hilfe allein mit ihren Sorgen und Ängsten sind. Selbst, wenn Kinder und Jugendliche irgendwann spüren "Ich bin zu weit gegangen" oder "Ich hätte das nicht sagen/ zeigen sollen", finden sie oft keinen Weg raus aus der Grooming-Falle. Besonders erfahrene Täter haben ein gutes Gespür dafür, sozial isolierte Kinder und Jugendliche zu finden. Durch gezielte Fragen erfahren sie, wie gut das Verhältnis zu den Eltern ist und ob es überhaupt Vertrauenspersonen im Leben ihrer Opfer gibt. Wenn Täter den Eindruck haben, dass ihre perfiden Absichten bei dem Kind ihrer Wahl gut versteckt bleiben, schlägt die Falle vollends zu.
Unterschied zu Cybermobbing, Sexting und Dirty Talk
In der Öffentlichkeit herrscht manchmal Verwirrung was die Grenzen zwischen Cybergrooming, Sexting und Dirty Talk betrifft. Um es nochmal festzuhalten: Cybergrooming ist eine Straftat, Sexting und Dirty Talk nicht! Denn beim Cybergrooming wissen Kinder und Jugendliche gar nicht, mit wem sie es in Wirklichkeit zu tun hat. Das Vertrauen, das sie dazu bringt intime Gedanken und Inhalte zu teilen, basiert auf Lüge, auf Heuchelei und Manipulation. Cybergrooming findet nicht altersgleich und nicht freiwillig statt, hier wird die Unschuld der Opfer schonungslos von Tätern/Täterinnen ausgenutzt.
- Cybergrooming vs. Cybermobbing:
Beim Cybermobbing wollen Täter vor allem verletzen, demütigen oder ausgrenzen. Beim Cybergrooming geht es um sexuelle Absichten – der Täter versucht, das Vertrauen eines Kindes zu gewinnen, statt es offen zu attackieren. - Cybergrooming vs. Sexting:
Sexting unter gleichaltrigen, einwilligenden Personen (zum Beispiel in einer Beziehung) unterscheidet sich grundlegend von einem Erwachsenen, der Minderjährige zu intimen Aufnahmen drängt. Beim Sexting zwischen Erwachsenen geht es um beiderseitige Lust und Freiwilligkeit, beim Cybergrooming um Missbrauch von Vertrauen und Machtgefälle. - Cybergrooming vs. Dirty Talk:
Dirty Talk ist Verbalerotik zwischen einwilligenden Erwachsenen beim Sex oder in vertrauten Chats. Wenn Erwachsene sexualisierte Kommunikation mit Kindern oder Jugendlichen führen, ist das keine harmlose Spielart, sondern eine Form sexualisierter Gewalt – auch dann, wenn keine Bilder verschickt werden.
Perfide Online Spiele: Woran Eltern und Jugendliche eine Grooming-Gefahr erkennen können
Für Eltern und Bezugspersonen gibt es typische Warnsignale:
- Kinder oder Jugendliche chatten sehr viel heimlich, schließen schnell Fenster oder legen das Handy weg, wenn jemand ins Zimmer kommt.
- Es tauchen plötzlich neue „Freunde“ auf, die niemand offline kennt, oft mit auffälligen Profilen oder Altersangaben, die nicht passen.
- Das Kind wirkt nervös oder gereizt, wenn es um Smartphone, Chat oder Internet geht, oder es verändert plötzlich sein Online-Verhalten stark.
- Es verwendet sexualisierte Begriffe, die nicht altersüblich sind, oder spricht von „Geheimnissen“ mit Online-Bekanntschaften.
Jugendliche können Gefahr-Signale erkennen, wenn jemand im Netz:
- sehr schnell in private Kanäle wechseln will (zum Beispiel von einem Game-Chat zu einem Messenger),
- sehr viele persönliche Fragen stellt, vor allem zu Körper, Liebe und Sexualität,
- nach Nacktbildern fragt oder eigene intime Bilder anbietet,
- Tipps zu sexuellen Themen wie Selbstbefriedigung gibt
- darum bittet, die Kommunikation geheim zu halten („Erzähl das niemandem, die würden das nicht verstehen“).
Warum Täter Cybergrooming betreiben – und wo sie unterwegs sind
Täter, die Cybergrooming betreiben, nutzen das Netz, weil sie dort viele potenzielle Opfer erreichen und sich hinter gefälschten Profilen verstecken können. Einige suchen gezielt nach einsamen, unsicheren oder konfliktreichen Lebenssituationen, in denen Kinder besonders empfänglich für die in ihrem Alltag fehlende Zuwendung sind. Motive reichen von sexueller Befriedigung über Machtfantasien bis hin zur Vorbereitung realer Übergriffe.
Unterwegs sind Täter überall dort, wo junge Menschen sind: in Spielen mit Chatfunktion, in offenen Chats, auf Social Media, in Kommentarspalten, in Messenger-Gruppen. Durch die Anonymität des Internets ist stets besondere Vorsicht geboten: Dass ein Profil jugendlich wirkt oder sympathische Interessen vorgibt, sagt nichts über die echte Person dahinter aus.
Auswirkungen auf die Betroffenen
Cybergrooming kann für Kinder und Jugendliche neben der sexualisierten Gewalt und dem emotionalen Missbrauch auch weitreichende emotionale Folgen haben:
- Angst, dass intime Inhalte verbreitet werden,
- Scham, überhaupt mitgemacht oder geantwortet zu haben,
- Schuldgefühle („Ich habe das Bild doch selbst verschickt“),
- Misstrauen gegenüber Erwachsenen und Gleichaltrigen,
- Rückzug aus Freundeskreisen, Konzentrationsprobleme in Schule oder Ausbildung,
- im Extremfall depressive Symptome oder selbstschädigendes Verhalten
- Störung der gesunden sexuellen Entwicklung der Heranwachsenden
‼ Wichtig: Die Verantwortung liegt immer beim Täter, nicht beim Kind. Manipulation ist ein schrittweiser Prozess, der gezielt die Unerfahrenheit und das Vertrauen junger Menschen ausnutzt.
Prävention: Wie Eltern und Bezugspersonen Kinder schützen können
Eltern können den Tatbestand von Cybergrooming nicht verhindern, aber sie können Kinder und Jugendliche für das Thema sensibiliseren, sie mental stark mach und Risiken verringern:
- Offene Gespräche über Internet, Chat, Sexting und sexuelle Themen – ohne moralische Keule, aber klar in den Grenzen.
- Gemeinsam Regeln für Apps, Chats, Spiele und das Teilen von Bildern vereinbaren.
- Erklären, warum Nacktbilder und intime Aufnahmen nicht verschickt werden sollten – auch nicht an scheinbar vertraute Personen.
- Interesse zeigen: Welche Plattformen nutzt das Kind, welche Kontakte sind ihm wichtig?
- Eine klare Botschaft geben: „Wenn dir online etwas komisch vorkommt, kannst du immer zu mir kommen – du bekommst keine Strafe, egal was passiert ist.“
- Am gegenseitigen Vertrauen arbeiten und immer wieder anbieten: "Egal was ist, du kannst mir alles sagen. Ich stehe immer auf deiner Seite, egal was du gemacht hast."
Technische Schutzmaßnahmen wie Filter, Kinderschutz-Apps oder eingeschränkte Kontakteinstellungen bieten sinnvolle Unterstützung. Wenn möglich sollte bis zum 16. Lebensjahr etabliert sein, die auf dem Smartphone des Kindes installierten Apps regelmäßig (überraschend) zu prüfen und die Autonomie im Internet zu überwachen. Wichtig: Es gibt keine technische Maßnahme der Welt, die eine gute Aufklärung über die Risiken und das Online Verhalten von Tätern ersetzen kann. Jedes ehrliche, offene Gespräch ist wertvoll. Man sollte diese regelmäßig führen.
Tipps direkt für Kinder und Jugendliche
- Du musst niemandem im Internet etwas beweisen – weder, wie du aussiehst, noch, wie „erfahren“ du bist.
- Schicke keine Nacktbilder von dir. Auch wenn dir jemand sagt, dass „alle das machen“ oder es ein Liebesbeweis sei.
- Wenn dir ein Chat unangenehm wird, brich ihn ab: Du bist niemandem verpflichtet, weiterzuschreiben.
- Wenn jemand droht, Bilder weiterzuleiten, ist das ein Fehler der anderen Person, nicht deiner. Hol dir Hilfe, statt allein zu bleiben.
- Vertrau deinem Bauchgefühl: Wenn sich eine Person seltsam anfühlt, blockiere und sprich mit einem Erwachsenen.
Was tun, wenn du Cybergrooming vermutest?
Wenn der Verdacht besteht, dass ein Kind oder Jugendlicher Opfer von Cybergrooming wird:
- Ruhe bewahren und zuhören, ohne Vorwürfe zu machen.
- Beweise sichern: Screenshots von Chats, Profilen und gegebenenfalls Bildern, bevor etwas gelöscht wird.
- Kontakt zur verdächtigen Person sofort abbrechen und blockieren.
- Beratungsstellen, Schulen oder die Polizei als Unterstützung einbeziehen – je nach Schwere des Falls.
Kinder sollten wissen: Sie sind keine „Petze“, wenn sie Cybergrooming melden. Sie schützen damit sich selbst und andere.
Rechtliche Aspekte von Cybergrooming
In Deutschland und vielen anderen Ländern ist Cybergrooming als Straftatbestand im Strafgesetzbuch (StGB) verankert und strafbar, auch wenn es „nur“ bei der Kontaktanbahnung bleibt. Schon der Versuch, mit einem Kind online in sexuellen Kontakt zu treten, kann strafrechtlich relevant sein. Besonders streng wird der Besitz und die Verbreitung von sexualisierten Darstellungen Minderjähriger bewertet. Dieser Artikel ersetzt keinen Rechtsrat, macht aber deutlich: Wer Kinder online sexuell anspricht oder belästigt, begeht keine harmlose Grenzüberschreitung, sondern bewegt sich sehr schnell in einem strafbaren Bereich.
Cybergrooming melden und Unterstützung finden
Betroffene und Angehörige können zum Beispiel:
- Verdächtige Profile und Nachrichten direkt auf der Plattform melden
- Screenshots vom Profil des Täters und dem Chat machen, um für den Notfall Beweise zu sichern
- Beratungsangebote der Polizei und anderer Stellen nutzen, die sich auf sexualisierte Gewalt im Netz spezialisiert haben
- Die Polizei einbeziehen und eine Anzeige prüfen
Entscheidend ist, nicht wegzuschauen. Frühe Hilfe kann verhindern, dass die Situation weiter eskaliert.
Warum Knuddels ein guter Rahmen im Umgang mit Cybergrooming sein kann
Cybergrooming lässt sich nie vollständig aus der Welt schaffen, aber eine Plattform kann viel tun, um Risiken deutlich zu senken. Die Online Community von Knuddels setzt auf mehrere Schutzebenen: klare Community-Regeln, Mitgliederschutz, Melde- und Blockfunktionen sowie moderne Erkennungssysteme, die verdächtige Muster im Chat aufspüren. In Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden wie dem Bundeskriminalamt BKA und durch den Einsatz von KI-gestützten Technologien schafft es Knuddels, Cybergrooming schnell zu erkennen. Die Accounts werden in diesen Fällen sofort nachhaltig gesperrt, in allen Verdachtsfällen werden sämtliche Informationen an die zuständige Einsatzstelle des BKA weitergeleitet. Gerichtsverfahren können zu einer Freiheitsstrafe führen!
Für Mitglieder bedeutet das: Wer auf Knuddels chattet, ist nicht in einem rechtsfreien Raum unterwegs. Es gibt Ansprechstellen, Moderation und ein Regelwerk, das hilft, sich sicher auf der Plattform zu bewegen. Knuddels ist inzwischen keine Plattform für Kids und Jugendliche mehr, sieht jedoch trotzdem seine soziale Verantwortung für jeden Zweifelsfall mit technischen und menschlichen Schutzmechanismen eingreifen zu können.
Autor des Artikels
Ebony, den meisten bekannt als Bonnie, arbeitet seit 2023 bei Knuddels. Sie bringt tausende Ideen für den Bereich Marketing mit und hat immer eine Geschichte auf Lager. Schreiben ist ihre große Leidenschaft, gleich nach Lesen. Alles, was man zu Papier bringen kann, hat sie im Grunde schon zu Papier gebracht – und nun tut sie dasselbe für Knuddels. Sowohl im Social Media Bereich, als auch fürs Online Marketing gießt sie Worte in die Tasten, um zu berühren und zu begeistern.
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